Folder Password Protector Folder Password Protector

Ordner-Passwortschutz für Windows 10 und 11 herunterladen

Schützen Sie Ordner mit einem Passwort unter Windows 10, 11, blenden Sie sie bei Bedarf im File Explorer aus und verschlüsseln Sie die enthaltenen Dateien mit AES-256.

Folder Password Protector Screenshot.
Windows bietet von Haus aus keine Funktion, um einen Ordner direkt mit einem Passwort zu versehen. Meist wird auf EFS verwiesen, das Ordner an das Windows-Benutzerkonto statt an ein Passwort bindet, oder auf BitLocker, das ganze Laufwerke verschlüsselt. Genau wegen dieser Lücke taucht dieselbe Frage seit Jahren immer wieder in den Microsoft-Foren auf. Der SoftOrbits Ordner-Passwortschutz bietet genau die Lösung, nach der Anwender suchen: Sie wählen einen Ordner aus, vergeben ein Passwort, und der Zugriff ist für jeden ohne dieses Passwort gesperrt.

So schützen Sie Ordner mit einem Passwort unter Windows 10, 11

Programm installieren.

1. Programm installieren

1. Programm installieren

Laden Sie den Ordner-Passwortschutz herunter und starten Sie die Installation. Die Datei ist 68,5 MB groß, läuft auf 64-Bit-Versionen von Windows 10 und 11 und kommt vollständig ohne Kernel-Treiber aus.

Master-Passwort festlegen.

2. Master-Passwort festlegen

2. Master-Passwort festlegen

Beim ersten Start fordert das Programm Sie auf, ein Master-Passwort zu vergeben, und zeigt einmalig Ihren Wiederherstellungsschlüssel an. Drucken Sie diesen aus oder speichern Sie ihn an einem sicheren Ort außerhalb des Ordners, den Sie schützen möchten.

Ordner hinzufügen.

3. Ordner hinzufügen

3. Ordner hinzufügen

Ziehen Sie den Ordner einfach per Drag-and-Drop in das Programmfenster oder klicken Sie auf „Ordner hinzufügen". Auf Wunsch fügt das Installationsprogramm auch einen Befehl zum Sperren direkt in das Kontextmenü des File Explorer ein. Sie können zudem festlegen, ob der Ordner unsichtbar gemacht werden soll.

Sperren und bei Bedarf wieder öffnen.

4. Sperren und bei Bedarf wieder öffnen

4. Sperren und bei Bedarf wieder öffnen

Klicken Sie beim jeweiligen Ordner auf „Sperren" oder wählen Sie „Alle sperren", wenn Sie mehrere Verzeichnisse gleichzeitig sichern. Das Programm prüft das Ergebnis direkt auf dem Datenträger und meldet den Ordner erst dann als gesperrt, wenn die Prüfung erfolgreich war. Zum Entsperren genügen Ihr Passwort und ein einzelner Klick.

Ein Ordner, den Sie heute sperren, muss sich auch morgen zuverlässig öffnen lassen.

Ein Ordner, den Sie heute sperren, muss sich auch morgen zuverlässig öffnen lassen

Ein Blick in die Bewertungen der meistinstallierten Ordnersperren im Microsoft Store zeigt immer wieder dasselbe Bild: Nutzer sorgen sich selten um theoretische Schwachstellen der Verschlüsselung, sondern verlieren ihre eigenen Dateien durch Fehler der Sicherungsprogramme - und stehen dann ohne Hilfe da. Der Ordner-Passwortschutz wurde gezielt entwickelt, um solche Datenverluste auszuschließen.

  • Jeder Vorgang wird direkt auf dem Datenträger verifiziert, statt den Erfolg nur über ein einfaches Dialogfenster zu melden.
  • Entschlüsselte Dateien werden Byte für Byte wiederhergestellt und nach jedem Vorgang per SHA-256 überprüft.
  • Funktioniert auch unter Windows Home-Editionen - genau dort, wo die integrierte Systemfunktion fehlt.
  • Bei Zugriffsverweigerungen gibt das Programm eine von 15 präzisen Ursachen an, statt eine allgemeine Fehlermeldung anzuzeigen.
  • Das Aktivitätenprotokoll erfasst ausgeführte Aktionen, speichert dabei jedoch niemals die Namen der bearbeiteten Dokumente.
  • Niemand sieht Ihre geschützten Inhalte, bevor das Master-Passwort korrekt eingegeben wurde.

Funktionsumfang des Programms „Ordner mit Passwort schützen für Windows 10, 11"

Sofortige Sperre

Die Sperre setzt eine Zugriffsverweigerung direkt in den Berechtigungen des Ordners. Dateien werden weder kopiert noch verschoben oder neu gepackt; die Datenmenge hat daher keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit. In unserem Test wurden 50 Ordner in 319 ms gesperrt und in 39 ms wieder freigegeben. Die gesetzte Regel bleibt auch nach einem Systemneustart dauerhaft aktiv. Das Programm „Ordner mit Passwort schützen unter Windows 10, 11" legt lediglich eine 128 Byte kleine Statusdatei ab und verändert das System ansonsten nicht.

Ordner ausblenden oder sichtbar gesperrt lassen

Das Verstecken von Ordnern ist eine separate Option und nicht die Sperre selbst. Sie können den Ordner sichtbar, aber unzugänglich im Dateisystem belassen oder ihn vollständig aus dem File Explorer ausblenden. Viele Nutzer anderer Sperrprogramme fordern genau diese Trennung: Sie möchten einen Ordner mit einem Passwort schützen, ohne dass er zwingend unsichtbar wird.

Echte AES-256-Verschlüsselung

Reicht eine Zugriffsbeschränkung nicht aus, lässt sich der gesamte Ordner verschlüsseln. Jede Datei wird einzeln mit AES-256-GCM verschlüsselt; der Schlüssel wird über Argon2id aus Ihrem Passwort abgeleitet. Die Dateigröße nimmt dabei um exakt 64 Byte zu. Der Fortschrittsbalken zeigt die verbleibende Zeit an, der Vorgang kann jederzeit abgebrochen werden, und jede Datei wird zunächst als temporäre Kopie geschrieben und erst nach erfolgreichem Abschluss ersetzt.

Wiederherstellungsschlüssel statt E-Mail-Abhängigkeit

Der Wiederherstellungsschlüssel wird einmalig erzeugt und angezeigt; Sie können ihn ausdrucken oder als Datei sichern. Er ist weder an Ihre Hardware noch an eine E-Mail-Adresse oder unsere Server gebunden. Selbst nach einem Mainboard-Wechsel oder einer Neuinstallation von Windows behalten Sie vollen Zugriff auf Ihre Daten. Wir haben keinen Zugriff auf diesen Schlüssel und können ihn im Verlustfall nicht wiederherstellen.

Kontextmenü im File Explorer

Sperren Sie Ordner direkt über das Kontextmenü der rechten Maustaste, ohne zuvor die Programmoberfläche aufrufen zu müssen. Alternativ ziehen Sie Ordner einfach per Drag-and-Drop in das Fenster, statt mühsam danach zu suchen. Das Programm kann alle Ordner beim Beenden oder nach einer festgelegten Inaktivitätszeit automatisch wieder sperren - so bleiben Ihre Daten auch dann geschützt, wenn Sie das manuelle Sperren vergessen.

Schredder mit transparenten Grenzen

Über die Registerkarte „Schredder" lassen sich Dateien mit einer wählbaren Anzahl von Überschreibvorgängen unwiderruflich löschen. Auf einer SSD können Datenreste dennoch erhalten bleiben, da Wear-Leveling und TRIM-Befehle physische Speicherbereiche verschieben und dem direkten Überschreiben entziehen. Das Programm weist in der Benutzeroberfläche ausdrücklich auf diese technische Besonderheit hin.

Folder Password Protector
Folder Password ProtectorLaden Sie die Ordner-Passwortschutz-Software herunter, wählen Sie einen Ordner aus und sperren Sie ihn mit einem Klick. Ein Ordner mit bis zu 30 Dateien bleibt dauerhaft kostenlos nutzbar.

Für wen eignet sich das Ordner-Passwortschutz-Werkzeug?

Ein PC, mehrere Benutzer

Auf privaten PCs wird meist nur ein einziges Benutzerkonto verwendet. Steuerunterlagen, Arztberichte oder die Tabelle mit Passwörtern liegen dann in Ordnern, die jeder am selben Computer direkt öffnen kann. Ein einzelner geschützter Ordner reicht vollkommen aus - ganz ohne separate Windows-Benutzerkonten einzurichten oder Daten mühsam umzuschichten.

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Notebooks unterwegs

Ob Studierende in der Bibliothek oder Mitarbeitende im Außendienst: Ein Laptop bleibt im Büro oder Hotelzimmer schnell einmal unbeaufsichtigt. Mit der Sperrfunktion ist ein Ordner in Sekundenschnelle verriegelt. Die Verschlüsselung geht noch einen Schritt weiter: Sie sorgt dafür, dass die Inhalte selbst dann unlesbar bleiben, wenn jemand das Laufwerk ausbaut und an einem fremden Computer ausliest.

Wenn der PC zur Reparatur muss

Ob Wartung, Hardware-Upgrade oder die Weitergabe eines alten Geräts im Team: Verschlüsseln Sie vertrauliche Ordner, bevor Sie den Computer aus der Hand geben. Den Wiederherstellungsschlüssel behalten Sie bei sich, statt ihn auf demselben Datenträger zu speichern.

Folder Password Protector

Folder Password Protector

Sprachen
Dateigröße

68,5 MB

Version

3.2

Zuletzt aktualisiert

16/07/26

€ 29,99

🖥️ System Requirements

  • Windows 11/10/8.1/8/7 (32/64 Bit)

  • Intel i3, AMD Ryzen 5 oder höher
  • 4 GB RAM oder mehr
  • NVIDIA® GeForce® Serie 8 und 8M, Intel® HD Graphics 2000, Quadro FX 4800, Quadro FX 5600, AMD Radeon™ R600, Mobility Radeon™ HD 4330, Mobility FirePro™ Serie, Radeon™ R5 M230 oder höhere Grafikkarte mit aktuellen Treibern
  • 1280 × 768 Bildschirmauflösung, 32-Bit-Farbe
  • 1 GB freier Festplattenspeicher oder mehr

🙋 Häufig gestellte Fragen

Nicht so, wie man es erwarten würde. Windows bietet zwar mit EFS über das Kontrollkästchen „Inhalt verschlüsseln, um Daten zu schützen" in den Ordnereigenschaften eine Option an. Diese bindet den Zugriff jedoch an das Windows-Konto statt an ein Passwort: Wer an diesem Konto angemeldet ist, kann den Ordner ohne jede Nachfrage öffnen. Auf vielen Systemen ist diese Option zudem ausgegraut oder gar nicht vorhanden. Die andere Windows-Lösung, BitLocker, verschlüsselt immer nur komplette Laufwerke oder Partitionen, aber keine einzelnen Ordner.

Ja. Gerade bei der Home-Edition tritt das Problem auf, da EFS dort nicht enthalten ist. Dem Ordner-Passwortschutz ist die Edition jedoch egal: Ein 64-Bit-System mit Windows 10 oder 11 reicht völlig aus.

Kurz gesagt: Sie nutzen Ihren Wiederherstellungsschlüssel. Im Detail: Für einen gesperrten Ordner gibt es zwei Wege. Entweder über den Wiederherstellungsschlüssel oder über die Anwendung selbst. Die Entsperren-Funktion entfernt die Zugriffssperre auch dann, wenn deren Statusdatei fehlt; zudem kann ein Administrator diese Regel jederzeit über die Registerkarte „Sicherheit" des Ordners löschen. Ein verschlüsselter Ordner lässt sich hingegen ausschließlich mit dem Wiederherstellungsschlüssel retten: Sind Passwort und Schlüssel verloren, sind auch die Daten unwiederbringlich weg. Die Anwendung weist vor dem Start der Verschlüsselung ausdrücklich auf dem Bildschirm darauf hin - nicht erst danach.

Der Ordner bleibt mit seinem ursprünglichen Namen genau dort, wo er war. Beim Sperren wird der Ordner weder umbenannt noch in einer Container-Datei versteckt; es muss also hinterher nichts wiederhergestellt werden. Ist ein Ordner nach der Deinstallation noch gesperrt, installieren Sie das Programm einfach erneut und klicken auf „Entsperren" - oder Sie entfernen die Verweigerungsregel manuell in der Registerkarte „Sicherheit" des Ordners. Verschlüsselte Ordner erfordern in jedem Fall das Passwort oder den Wiederherstellungsschlüssel, unabhängig vom Status des Programms.

Das Sperren eignet sich für die tägliche Privatsphäre zu Hause oder im Büro. Eine Verschlüsselung ist dann sinnvoll, wenn der Datenträger physisch in fremde Hände geraten kann. Beim Sperren wird eine Zugriffsregel in Windows hinterlegt: Das funktioniert bei jeder Ordnergröße ohne Verzögerung und bleibt auch nach einem Neustart bestehen. Diese Sperre greift jedoch nicht mehr, wenn der PC von einem anderen Medium gebootet wird, und ein Administrator kann den Besitz des Ordners übernehmen. Die Verschlüsselung verarbeitet hingegen die eigentlichen Dateiinhalte, wodurch diese ohne Passwort unlesbar sind; bei großen Datenmengen nimmt dieser Vorgang entsprechend Zeit in Anspruch.

Nein. Beim Sperren werden lediglich Zugriffsregeln für den Ordner selbst hinterlegt, nicht für die darin liegenden Dateien. Ein Ordner mit einem einzelnen Dokument wird im selben Sekundenbruchteil gesperrt wie ein Ordner mit einem Terabyte an Videos. Bei der Verschlüsselung ist es genau umgekehrt: Hier wird jede Datei einzeln gelesen und neu geschrieben, wodurch die Dauer mit der Datenmenge steigt.

Sie können einen geschützten Ordner mit bis zu 30 Dateien verwalten. Innerhalb dieses Rahmens stehen alle Funktionen uneingeschränkt bereit - vom Sperren und Verstecken über die Verschlüsselung und den Aktenvernichter bis hin zur Einbindung in das Kontextmenü. Die Einschränkung betrifft lediglich das Schützen weiterer Ordner. Das Öffnen und Entschlüsseln bleibt immer uneingeschränkt möglich: ohne Lizenzzwang, ohne zeitliche Testphase und auch nach einer Neuinstallation.

Ihre Dateien bleiben ausschließlich auf Ihrem Computer. Das Softwarepaket enthält keine Cloud-Backups, keine Wiederherstellung per E-Mail, keine Analysetools und keine Werbe-SDKs. Eine Internetverbindung wird nur zur Lizenzaktivierung benötigt sowie zum Absenden eines Support-Berichts, falls Sie diesen selbst anfordern. In beiden Fällen werden keinerlei persönliche Dateien übertragen.

Kurz gesagt: Nicht mit derselben absoluten Sicherheit wie auf einer klassischen Festplatte. Im Detail: Eine SSD verteilt Daten dynamisch auf Speicherzellen und gibt diese im Hintergrund über den TRIM-Befehl frei. Das reine Überschreiben eines Dateibereichs garantiert daher nicht, dass ältere Datenkopien in anderen Speicherzellen sofort unzugänglich sind. Bei hochsensiblen Daten empfiehlt es sich, den Ordner von Anfang an zu verschlüsseln, statt Dateien erst nachträglich schreddern zu wollen.

Das ist möglich und lässt sich im Programm direkt aktivieren, bietet für sich allein aber nur geringen Schutz. Sobald jemand im Datei-Explorer die Anzeige ausgeblendeter Elemente aktiviert oder den Pfad direkt in die Adressleiste eingibt, lässt sich der Ordner öffnen. Das Verstecken ist eine sinnvolle Ergänzung zum Passwortschutz, aber kein Ersatz dafür.

In zwanzig Sprachen, darunter Deutsch und Englisch. Beim ersten Start richtet sich die Programmsprache automatisch nach den Systemeinstellungen von Windows. Auch Fehlermeldungen sind vollständig übersetzt - was bei Programmen dieser Art leider nicht immer selbstverständlich ist.

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  • Windows 7
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  • Windows 11
Autor: SoftOrbits (English)
Durschn. Bewertung: 4,5 von 849 Stimmen

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