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MBOX-Betrachter-Tool herunterladen und MBOX-Dateien ohne Thunderbird öffnen

Das MBOX-Betrachter-Tool öffnet .mbox-Postfächer aus Thunderbird, Apple Mail und Google Takeout direkt auf dem Windows-PC - ganz ohne installiertes E-Mail-Programm. Ordnerstruktur, Filter und Nachrichtenansicht sind rein lesend: Es werden keine Daten importiert und die Originaldateien bleiben vollständig unverändert.

MBOX Viewer Tool Screenshot.
Eine .mbox-Datei ist eine einzige lange Textdatei, in der alle Nachrichten eines Ordners nahtlos aneinandergehängt sind. Windows verfügt standardmäßig über kein passendes Programm dafür, sodass ein Doppelklick lediglich den Dialog „Wie soll diese Datei geöffnet werden?" aufruft. Das SoftOrbits MBOX-Betrachter-Tool liest diese Dateien direkt ein. Geöffnete Dateien werden links in einer Baumstruktur aufgelistet, die zugehörigen Nachrichten rechts. Ein Klick stellt die Nachricht exakt so dar, wie sie versendet wurde - einschließlich aller Bilder und Links.

Woher Ihre .mbox-Datei stammt. Google Takeout liefert eine einzelne große Datei mit der Dateiendung .mbox. Bei Thunderbird ist die Struktur weniger offensichtlich: Das Programm speichert jeden Ordner als reine Datei ohne Dateiendung (z. B. Inbox oder Sent) im Verzeichnis Mail\Local Folders oder in den darin liegenden .sbd-Unterordnern ab. Apple Mail wiederum fasst den Export in einem Paket zusammen, das der Finder als einzelnes Objekt anzeigt. Das zugrundeliegende Format ist jedoch in allen drei Fällen identisch.

So öffnen Sie eine MBOX-Datei mit dem MBOX-Betrachter-Tool

Installationsprogramm herunterladen.

1. Installationsprogramm herunterladen

1. Installationsprogramm herunterladen

Laden Sie das MBOX-Betrachter-Tool herunter und starten Sie die Installation. Die Software setzt Windows 10 oder 11 voraus; ein E-Mail-Client ist auf dem Computer nicht erforderlich.

Einzelne Datei oder kompletten Profilordner öffnen.

2. Einzelne Datei oder kompletten Profilordner öffnen

2. Einzelne Datei oder kompletten Profilordner öffnen

Klicken Sie auf „MBOX-Datei öffnen…" und wählen Sie ein oder mehrere Postfächer aus. Über „Ordner hinzufügen" wird stattdessen ein ganzes Verzeichnis durchsucht und jede darin enthaltene MBOX-Datei erfasst - einschließlich der .sbd-Unterordner. Neu geladene Dateien reihen sich in die Baumstruktur ein, anstatt bestehende Einträge zu ersetzen.

Die gewünschte Nachricht finden.

3. Die gewünschte Nachricht finden

3. Die gewünschte Nachricht finden

Wählen Sie einen Ordner aus, um dessen Nachrichten in der Liste auf der rechten Seite anzuzeigen. Über die Filterleiste lässt sich die Auswahl nach Von, An, Betreff oder Textinhalt einschränken. Ein Datumsbereich hilft zusätzlich, wenn Ihnen der ungefähre Empfangszeitraum bekannt ist.

Vollständig lesen, speichern oder drucken.

4. Vollständig lesen, speichern oder drucken

4. Vollständig lesen, speichern oder drucken

Ein Klick auf eine Nachricht öffnet diese über die gesamte Fensterbreite: HTML-Layouts, Tabellen und eingebettete Bilder bleiben erhalten und werden nicht auf reinen Text reduziert. Über das Menü „Datei" stehen anschließend die Befehle „Nachricht speichern unter…" (als EML, PDF oder HTML) und „Drucken…" bereit. Beide Aktionen gelten stets für die geöffnete Nachricht - eine Stapelverarbeitung oder ein Standard-Zielordner sind im Programm nicht vorgesehen.

Warum dieser Betrachter die bessere Wahl gegenüber anderen Gratis-Tools ist

Eine Testversion, die Ihnen die E-Mails zeigt - und kein gesperrtes Fenster.

Eine Testversion, die Ihnen die E-Mails zeigt - und kein gesperrtes Fenster

Die meisten kostenlosen MBOX-Betrachter bieten lediglich ein Vorschaufenster und sperren den Rest hinter einer Bezahlschranke, von der man erst nach der Installation erfährt. Der MBOX-Betrachter setzt die Grenze dort, wo Sie die Inhalte vor dem Kauf tatsächlich prüfen können: Die ersten 20 Nachrichten jedes Ordners lassen sich vollständig öffnen - inklusive Kopfzeilen, HTML-Text und Anhangsliste, ganz ohne Wasserzeichen. In der Ordnerstruktur wird die tatsächliche Anzahl der Nachrichten fortlaufend angezeigt, sodass Sie bereits vor der Kaufentscheidung genau sehen, wie viele E-Mails die Datei enthält.

Kein Datenimport, keine veränderten Originale

Ein Postfach komplett in einen E-Mail-Client einzulesen, nur um eine einzige Information nachzuschlagen, ist aufwendig und fehleranfällig. In den Apple-Supportforen berichten Nutzer regelmäßig von 15 GB großen Archiven, die nach dem Import den Speicherbedarf des E-Mail-Programms auf 30 GB aufblähen; viele Anwender stehen zudem vor einem leeren Posteingang, bis veraltete .msf-Indexdateien manuell gelöscht werden. Dieser Betrachter liest die Datei direkt an ihrem Speicherort - egal ob auf einem externen Laufwerk oder einer Netzwerkfreigabe - und verändert das Original zu keinem Zeitpunkt.

Kein Datenimport, keine veränderten Originale.

Eine übersichtliche Struktur für beliebig viele Postfächer

Jedes hinzugefügte Postfach erhält einen eigenen Eintrag in der Baumansicht. Über „MBOX-Datei öffnen.." lassen sich mehrere Postfächer auf einmal laden, „Ordner hinzufügen" übernimmt ein vollständiges Profil, und die Struktur wird erweitert, anstatt bestehende Einträge zu ersetzen. Mit „Löschen" entfernen Sie einen einzelnen Eintrag, „Alle löschen" leert die gesamte Liste.

Nachrichtenliste für einen schnellen Überblick

Nach Auswahl eines Eintrags in der Baumstruktur zeigt der rechte Bereich alle enthaltenen Nachrichten an. Die Übersicht umfasst die Spalten Betreff, Von, An, Datum und Größe. Da kein separater Zwischenindex erstellt wird, liest das Programm die Datei direkt von Anfang bis Ende aus.

Layoutgetreue Nachrichtenvorschau

Ein Klick auf eine Nachricht genügt, um sie in einer vollständigen HTML-Ansicht darzustellen. Tabellen, Zitate und eingebettete Bilder bleiben exakt erhalten, statt in unformatierten Fließtext umgewandelt zu werden. Da für die spätere PDF-Ausgabe dieselbe Rendering-Engine verwendet wird, entspricht das Druckergebnis exakt der Bildschirmanzeige.

Gezielt filtern statt endlos scrollen

Die Filterleiste durchsucht die Felder „Von", „An", „Betreff" und „Inhalt" der geöffneten Datei; ein Datumsbereich grenzt die Auswahl weiter ein. Geben Sie einfach einen Teil eines Namens ein und wenden Sie den Filter an: Schon reduziert sich ein Postfach mit mehreren tausend E-Mails auf genau die Treffer, die Sie suchen.

Komplette Profile über die Ordnerauswahl einlesen

Über Ordner hinzufügen lässt sich ein vollständiges Thunderbird-Profil auswählen: Das Programm erfasst automatisch alle darin enthaltenen Postfächer inklusive sämtlicher .sbd-Unterordner. Der Dateidialog filtert standardmäßig nach *.mbox und bietet zusätzlich die Option Alle Dateien, was besonders für Archive ohne explizite Dateiendung nützlich ist.

Einzelne E-Mails auf drei Arten speichern

Die aktuell geöffnete Nachricht lässt sich über das Menü „Datei" als EML, PDF oder HTML exportieren - inklusive aller Kopfzeilen. Über „Drucken" senden Sie dieselbe Ansicht direkt an einen Drucker. Der MBOX-Betrachter erstellt die PDF-Datei lokal über das integrierte wkhtmltopdf auf Ihrem Computer; es erfolgt kein Upload auf fremde Server und es ist kein Benutzerkonto erforderlich. Die Umwandlung eines kompletten Postfachs in einem Durchgang ist eine andere Aufgabe - dafür gibt es unseren MBOX-zu-PDF-Konverter.

MBOX Viewer Tool
MBOX Viewer ToolLaden Sie den MBOX-Betrachter herunter, öffnen Sie ein Postfach aus Thunderbird oder Google Takeout und lesen Sie Ihre E-Mails direkt auf Ihrem PC, bevor Sie entscheiden, was Sie behalten möchten.

Für wen ein MBOX-Viewer-Werkzeug unverzichtbar ist

Anwender, die von Thunderbird oder Apple Mail umsteigen

Die E-Mails sind exportiert, und das alte E-Mail-Programm ist bereits deinstalliert oder wird bald abgelöst. Zurück bleibt ein Ordner voller Dateien, viele davon ohne Dateiendung - und ohne jeden Hinweis darauf, welche davon noch wichtig sind. Verschaffen Sie sich zuerst einen Überblick und entscheiden Sie dann.

Rechtsabteilungen, Personalwesen und Archivierung

Die IT übergibt das Postfach eines ausgeschiedenen Mitarbeiters als Gesamtarchiv, und nun müssen genau die zwei E-Mail-Verläufe gefunden werden, die zu einem bestimmten Vorgang gehören. Was schließlich in der Akte landet, muss exakt wie die ursprüngliche Nachricht aussehen - inklusive aller Kopfzeilen und nicht als bloßer Textauszug.

Nutzer mit einem Datenexport aus Google Takeout

Der Datenabzug wurde vor Wochen heruntergeladen und liegt seitdem ungenutzt im Download-Ordner, weil kein Standardprogramm unter Windows das Format verarbeiten kann. Genau daraus entstehen die zahllosen Fragen in den Hilfeforen von Microsoft, wie sich solche MBOX-Dateien auf einem PC überhaupt öffnen lassen.

Typische Quellen für MBOX-Dateien

Die Software liest die Datei direkt aus und benötigt dazu nicht das Programm, mit dem sie erstellt wurde. Ein Postfach nach MBOX-Standard ist lediglich eine fortlaufende Aneinanderreihung von RFC-822-Nachrichten. Die Herkunft bestimmt also lediglich den Speicherort und den Namen der Datei, hat aber keinen Einfluss darauf, ob sie geöffnet werden kann.

QuelleDateinameTypischer SpeicherpfadDateiaufbau und Besonderheiten
Mozilla ThunderbirdInbox, Sent, Archives (ohne Dateiendung)Mail\Local Folders und die danebenliegenden Unterordner mit der Endung .sbdEine Datei pro Ordner. Über die Schaltfläche Ordner hinzufügen wird die gesamte Ordnerstruktur in einem Durchgang erfasst.
Apple Mail.mboxDer beim Exportieren des Postfachs gewählte ZielordnerIm Finder von macOS erscheint der Export als ein einziges Element. Unter Windows zeigt er sich als Ordner, in dem die eigentliche Postfachdatei liegt.
Google Takeout (Gmail).mboxDas heruntergeladene Takeout-ArchivEine einzige Datei für das gesamte Konto, einschließlich aller Labels. Dateigrößen von mehreren Gigabyte sind hier der Regelfall.
PostboxOhne DateiendungProfilordner, mit derselben Struktur wie ThunderbirdBasiert auf dem Quellcode von Thunderbird; die E-Mail-Dateien sind daher identisch aufgebaut.
Unix- und Server-Postfächermail, inbox (ohne Dateiendung)Sicherungen von Benutzerverzeichnissen sowie Spool-Dateien von mutt und procmailDer Ursprung des Formats. Die einzelnen Nachrichten werden durch eine From-Zeile getrennt - und genau daran orientiert sich das Programm beim Einlesen.
 Gratis downloaden
MBOX Viewer Tool

MBOX Viewer Tool

Sprachen
Dateigröße

25 MB

Version

3.2

Zuletzt aktualisiert

12/07/26

€ 19,99

🖥️ System Requirements

  • Windows 11/10/8.1/8/7 (32/64 Bit)

  • Intel i3, AMD Ryzen 5 oder höher
  • 4 GB RAM oder mehr
  • NVIDIA® GeForce® Serie 8 und 8M, Intel® HD Graphics 2000, Quadro FX 4800, Quadro FX 5600, AMD Radeon™ R600, Mobility Radeon™ HD 4330, Mobility FirePro™ Serie, Radeon™ R5 M230 oder höhere Grafikkarte mit aktuellen Treibern
  • 1280 × 768 Bildschirmauflösung, 32-Bit-Farbe
  • 1 GB freier Festplattenspeicher oder mehr

🙋 Häufig gestellte Fragen

Möglich ist das mit einem eigenständigen Anzeigeprogramm oder einem E-Mail-Programm, das dieses Format direkt unterstützt. Thunderbird kann die Dateien importieren, Apple Mail öffnet sie nativ, Outlook bietet keine der beiden Optionen. Die meisten Anwender entscheiden sich für ein reines Anzeigeprogramm: Bei E-Mail-Programmen muss sonst erst ein Assistent zur Kontoeinrichtung durchlaufen werden, bevor die erste Zeile zu sehen ist.

Installieren Sie den MBOX-Betrachter, klicken Sie auf „MBOX-Datei öffnen.." und wählen Sie die gewünschte Postfachdatei aus. Es gibt keinen zeitraubenden Importvorgang: Die Nachrichtenliste füllt sich sofort nach dem Hinzufügen der Datei, und ein einzelner Klick öffnet die Nachricht.

Nein. Gmail stellt MBOX-Dateien zwar über Google Takeout bereit, bietet jedoch keine Möglichkeit, diese wieder einzulesen - im Browser lässt sich ein heruntergeladenes Archiv daher nicht mehr nutzen. Öffnen Sie die Datei stattdessen lokal auf dem Desktop und speichern Sie die relevanten Konversationen einzeln als PDF.

Einzelne Nachrichten lassen sich problemlos exportieren: Jede geöffnete Nachricht kann über das Menü „Datei" unter Beibehaltung des Layouts als PDF gespeichert werden. Ein ganzes Postfach in einem Durchgang zu konvertieren, ist jedoch die Aufgabe eines Konverters und nicht eines Betrachters. Hierfür steht ein separates SoftOrbits-Programm zur Verfügung: der MBOX-zu-PDF-Konverter, der die Datei automatisch verarbeitet und jede Nachricht einzeln exportiert.

Nein. Outlook liest .pst und .ost, und keine Version von Outlook für Windows enthielt jemals eine Importfunktion für MBOX-Dateien. Um die E-Mails lediglich zu lesen, ist überhaupt keine Konvertierung nötig - genau dafür ist dieser Viewer da. Sollen die E-Mails tatsächlich direkt in Outlook übernommen werden, ist dafür ein Konverter erforderlich: Einen MBOX-zu-PST-Konverter bieten wir separat an.

In diesem Programm nicht. Der Betrachter öffnet Dateien grundsätzlich mit reinem Lesezugriff und bietet keine Bearbeitungsfunktionen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Postfächer als Beweismittel dienen oder die letzte verbliebene Datensicherung darstellen. Ein Texteditor kann die Datei zwar öffnen, doch genügt bereits eine unbedachte Änderung an einer trennenden From-Zeile, um zwei separate E-Mails dauerhaft miteinander zu verschmelzen.

Ja, und genau das ist in der Praxis der Regelfall. Thunderbird speichert Standardordner wie Posteingang, Gesendet oder Papierkorb grundsätzlich ohne Dateiendung. Stellen Sie den Auswahldialog einfach auf Alle Dateien um und wählen Sie die Datei aus. Über die Funktion Ordner hinzufügen werden solche Dateien zudem vollautomatisch erkannt.

Die Software setzt kein eigenes Limit, und Archive mit mehreren Gigabyte Größe gehören zum normalen Arbeitsalltag. In Supportforen zu Apple-Produkten wird häufig darauf hingewiesen, dass Postfächer über 2 GB innerhalb von Apple Mail instabil werden können. Einem reinen Betrachter bereitet das keine Probleme: Große Dateien werden im Hintergrund eingelesen, sodass das Programmfenster währenddessen jederzeit bedienbar bleibt.

Nein. Das Programm liest die Mailbox eigenständig aus. Auf dem PC muss daher zu keinem Zeitpunkt ein E-Mail-Client installiert gewesen sein. Das ist besonders dann praktisch, wenn Sie lediglich einen einzelnen alten E-Mail-Verlauf einsehen möchten und sonst das gesamte Archiv in ein E-Mail-Programm importieren müssten, das Sie danach wieder deinstallieren.

Die ersten 20 Nachrichten jedes Ordners werden vollständig angezeigt. Die Ordnerstruktur, die Filter und die Vorschau funktionieren auch in der Testversion uneingeschränkt, und die Ordnerzähler zeigen die tatsächliche Gesamtzahl an. Ab der 21. Nachricht eines Ordners wird statt des Inhalts ein Hinweis auf die Vollversion angezeigt; mit einer Lizenz wird diese Begrenzung für alle Ordner sofort aufgehoben.

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  • Windows 7
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  • Windows 11
Autor: SoftOrbits (English)
Durschn. Bewertung: 4,5 von 1149 Stimmen

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