Schritt 1
Anwendungen, die WebP nicht öffnen
Zahlreiche Desktop-Anwendungen verarbeiten keine .webp-Dateien. Designer stoßen auf dieses Problem beim Platzieren von Bildern in InDesign oder älteren Photoshop-Versionen. Viele Büro- und Druckanwendungen erfordern PNG. Eine einmalige Konvertierung vermeidet Kompatibilitätsprobleme mit jedem Programm.
Schritt 2
Zuverlässige Transparenz
PNG besitzt einen verlustfreien Alphakanal. Dieser übersteht wiederholte Bearbeitungen. Das Format ist sicher für Logos und Freisteller. Ein korrekter Konverter überträgt die WebP-Transparenz direkt in die PNG-Datei. Er reduziert sie nicht auf einen schwarzen Hintergrund.
Schritt 3
Universelle Datei-Kompatibilität
PNG besitzt nahezu 100-prozentige Unterstützung in Browsern, auf Geräten und in E-Mail-Clients. PNG ist das Format für universelle Kompatibilität.