Alarm Front Monitoring Alarm Front Monitoring

Alarm vorne - Leitstellen-Alarmüberwachungssoftware

Alarm vorne empfängt Alarmsignale von GSM-Modems, TCP/IP-Geräten sowie Empfängern an seriellen Schnittstellen (COM-Ports) auf einem Windows-PC und übergibt jeden Vorgang samt Objektkarte und Handlungsanweisungen direkt an das Leitstellenpersonal.

Windows-Desktop-Software30-Tage-Testversion mit vollem FunktionsumfangBis zu 10 Objekte im Testzeitraum
Alarm Front Monitoring Screenshot.
Alarm vorne ist eine Software zur Leitstellen-Alarmüberwachung für Ihren eigenen Windows-PC. Alarmzentralen übertragen Meldungen per GSM-Modem oder über das Netzwerk; stationäre Empfängergeräte werden direkt über die serielle Schnittstelle (COM-Port) angebunden. Bei weniger als 100 Objekten reicht als Hardware bereits ein PC mit Atom- oder Celeron-Prozessor, 4 GB RAM und 64 GB Festplattenspeicher aus.

Zwei Wege, Leitstellensoftware zu testen

Erst der Praxistest am eigenen Arbeitsplatz zeigt, wie zuverlässig Ihre Meldeanlagen angebunden werden.

Der übliche Weg

Präsentation auf Anfrage

  • Sie füllen ein Formular aus und warten auf den Rückruf
  • Ein Mitarbeiter führt das Programm mit vorgefertigten Beispieldaten vor
  • Ihre eigenen Alarmzentralen und SIM-Karten bleiben ungetestet
VS
Der direkte Weg

Testbetrieb auf dem eigenen PC

  • Installation auf einem bereits vorhandenen Windows-PC
  • Eigenes Modem anschließen oder die Meldeanlage direkt über das Netzwerk auf den PC aufschalten
  • Die eigenen Mitarbeiter echte Testalarme abarbeiten lassen, bevor eine Kaufentscheidung fällt

Leitstellensoftware Alarm vorne herunterladen und einrichten

Download, Installation und Erstanmeldung.
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Download, Installation und Erstanmeldung

Laden Sie das Installationsprogramm von Alarm vorne herunter und führen Sie es mit Administratorrechten auf dem PC aus, der in der Leitstelle durchgehend eingeschaltet bleibt. Wenn Ihre Meldeanlagen Meldungen über das Netzwerk übertragen, wählen Sie im Setup Benutzerdefinierte Installation und aktivieren Sie die Option Verarbeitung von über TCP/IP empfangenen Daten. Fügen Sie Ausnahmen für Ihre Antivirensoftware hinzu und schalten Sie den Energiesparmodus sowie automatische Windows-Updates ab. Beim ersten Programmstart verlangt das Fenster Anmeldung einen Benutzernamen: Tragen Sie dort Admin ein, lassen Sie das Kennwortfeld leer und bestätigen Sie mit der Eingabetaste.

Kanal anbinden.
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Kanal anbinden

Öffnen Sie Einstellungen > Modem und fügen Sie das Modem hinzu. Tragen Sie Port, Baudrate, PIN und die SMS-Zentralnummer ein. Klicken Sie auf Prüfen und anschließend auf Modemdaten abrufen. Für Empfänger oder IP-Zentralen binden Sie die Quelle stattdessen unter Einstellungen > Datenquellen an, beispielsweise TCP/IP - Ademco Contact ID. Die englischsprachigen Contact-ID-Texte sind bereits hinterlegt. Um eine alternative Tabelle einzubinden, klicken Sie auf der Registerkarte „Globale Parameter" auf Importieren ….

Objektkarte anlegen.
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Objektkarte anlegen

Klicken Sie über der Objektliste neben „Kopieren" und „Bearbeiten" auf Hinzufügen. Liegt der Bestand bereits als CSV-Datei vor, nutzen Sie in den Einstellungen unter der Registerkarte „Daten" die Funktion Objektliste importieren. Hinterlegen Sie Bezeichnung, Inhaber, Telefonnummern sowie die Adresse und wählen Sie das Gerät aus. Über eine passende Gerätevorlage lassen sich Teile der Eingabemaske automatisch ausfüllen. Die Handlungsanweisungen für das Leitstellenpersonal tragen Sie auf der Registerkarte „Anweisungen" ein.

Ersten Alarm bearbeiten.
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Ersten Alarm bearbeiten

Lösen Sie an der Zentrale einen Testmelder aus. Das eingehende Signal erscheint auf dem Leitstellen-PC als neue Zeile in der Liste Meldungen. Ein Doppelklick öffnet das Alarmfenster mit Inhaberdaten, Kontaktnummern, Adresse und Anweisungen. Bestätigen Sie den Vorgang mit Alarm abschließen oder Alarm zurückstellen. Sowohl das Ereignis als auch die gewählte Maßnahme bleiben in der Liste protokolliert.

Veränderungen im Leitstellenbetrieb

Eine einheitliche Leitstelle für Zentralen verschiedener Hersteller.

Eine einheitliche Leitstelle für Zentralen verschiedener Hersteller

Alarmfront führt sämtliche Liegenschaften in einer gemeinsamen Liste zusammen. Objekte mit stationärer GSM-Anbindung und Objekte mit stationärer COM- oder TCP/IP-Anbindung werden nahtlos nebeneinander verwaltet.

Volle Überwachung auch bei kleiner Besetzung

Unkritische Ereignisse verarbeitet die Software selbstständig. Alarme lassen sich zudem per SMS oder Telegram weiterleiten, sodass eine einzelne Wachkraft das Pult für einen Kontrollgang verlassen kann, ohne Meldungen zu verpassen. Eine zuschaltbare Wachkontrolle erinnert das Personal alle 30 Minuten daran, die Anwesenheit am Arbeitsplatz kurz zu quittieren.

Volle Überwachung auch bei kleiner Besetzung.
Lückenlose Nachvollziehbarkeit jedes Einsatzes.

Lückenlose Nachvollziehbarkeit jedes Einsatzes

Das Ereignisprotokoll erfasst sekundengenau, wer einen Alarm bearbeitet oder zurückgestellt hat und welcher Kommentar dazu eingegeben wurde. Der integrierte Katalog für Alarmursachen liefert die Basis für fundierte Fehlalarmstatistiken. Alle Berichte lassen sich direkt nach CSV oder Microsoft Excel exportieren.

Alarmfenster mit Handlungsanweisungen

Geht ein Signal ein, zeigt das Alarmfenster dem Operator sofort das betroffene Objekt samt Eigentümer, Telefonnummern, Adresse und den hinterlegten Handlungsanweisungen an. Der Fensterinhalt lässt sich auch ausdrucken.

Objektkarte und Lagepläne

Zu jedem Objekt gibt es eine Karteikarte mit Reitern von „Allgemein" und „Anweisungen" bis hin zu „Maßnahmenplan" und „Weiterleitung". Hinterlegen Sie zusätzlich einen Lageplan mit Bereichen und Zonen, wird der Alarm direkt an der passenden Stelle im Plan visualisiert.

Scharf- und Unscharfschaltung aus der Ferne

Objekte lassen sich direkt vom Arbeitsplatz des Operators scharf- oder unscharfschalten; auch der PIN-Code des Bedienteils kann hier geändert werden. Die Befehle werden per SMS, DTMF oder Sprachanruf übermittelt. Über die Registerkarte „Zeitplan" können diese Aktionen zu festen Uhrzeiten automatisiert werden.

Verbindungsüberwachung über 3 Methoden

Das Programm kann eine SMS senden und 5 Minuten auf die Antwort warten, einen Sprachanruf mit jeweils 3 Wiederholungsversuchen auf der Haupt- und der Ausweichnummer aufbauen oder das Zeitintervall seit der letzten Meldung überwachen. An Wochenenden und Feiertagen lassen sich diese Abfragen pausieren.

Integrierter Webserver

Kunden, Errichter und Techniker greifen direkt im Browser auf ihre Objekte zu. Dort stehen ihnen die Objektkarte, das Ereignisprotokoll mit dem jeweils aktuellen Foto, Statistiken und eine Live-Karte zur Verfügung. Jeder Benutzer meldet sich mit einem Passwort an und sieht ausschließlich die für ihn freigegebenen Objekte.

Messwert- und Parameterüberwachung

Ob Heizungsraum oder Brunnenanlage: Überwachen Sie Temperatur, Druck, Relaiszustände oder das SIM-Guthaben einzelner Objekte direkt im Diagramm. Weicht ein Wert von den Grenzwerten ab, wird automatisch ein Alarm ausgelöst.

Weitere Funktionen im selben Programm

Google Maps und OpenStreetMap
IP-Kameras: MJPEG und H264
Lokale Videoaufzeichnung
Schnelleinsatz-App für Android
Kunden-App mit Notruftaste
Push-Benachrichtigungen auf Mobiltelefone
Skript-Editor
Option für automatische Datensicherung
JSON über HTTP zur Anbindung von Drittsystemen
Code-Tabellen für Contact ID und SIA
Individuelle Objektansichten in SVG oder HTML
Funkzellenortung: MCC, MNC, LAC, CID

Empfangskanäle und Protokolle

Nutzen Sie einfach die Übertragungswege, die Ihre Zentralen bereits unterstützen. Die folgenden Protokollnamen entsprechen den Quelltypen, die Sie im Programm auswählen.

SMS

Bidirektionaler Nachrichtenaustausch über ein USB- oder COM-Modem mit standardmäßigen AT-Befehlen.

ETSI GSM 07.05 / 07.07

Sprachanrufe

Eingehende Sprachanrufe von Zentralen werden als Alarmsignale entgegengenommen.

Betrieb mehrerer Modems

Teilen Sie Modems nach festen Aufgaben auf. In der Beispielkonfiguration in den Produkt-FAQ kommen 4 Geräte zum Einsatz.

Contact-ID über Hardware-Empfänger

Quelltypen für Surgard Contact ID und Ademco 685, ausgelesen über die serielle Schnittstelle eines Hardware-Alarmempfängers.

RS-232 / RS-485

SIA und Silent Knight

SIA, Silent Knight 9000 und die zugehörige Erweiterungsvariante.

Regionale Formate

Egida, Navigard MCDI, Nita Dozor, Safe Link Radio, Altonica Rif Patrol.

ASCII

Ein Quelltyp für Endgeräte, die Textzeilen an den Port ausgeben.

Contact-ID über IP

Ademco Contact ID und Surgard Contact ID werden direkt über LAN, WAN oder VLAN empfangen - ohne zwischengeschalteten Hardware-Empfänger.

MQTT

MQTT steht in der Liste der TCP/IP-Quellen für IP-Geräte und Sensoren zur Verfügung.

ASCII-Text

Klartext über TCP wird direkt von der Basisanwendung verarbeitet.

Binärer Datenverkehr erfordert das Zusatzmodul

Herstellerspezifische Protokolle

Navigard, Jablotron Cloud, Wolf Guard, AXIS EN, Ksytal.

SMPP

SMS-Nachrichten werden über ein Internet-basiertes SMPP-Gateway empfangen.

E-Mail

Alarmmeldungen können per E-Mail eingehen.

HTTP / HTTPS

Endgeräte übermitteln Ereignisse direkt an den integrierten Webserver der Software.

Hardware-Empfänger an einem COM-Port und binärer TCP-Datenverkehr erfordern jeweils ein eigenes Zusatzmodul.

Alarm Front Monitoring
Alarm Front MonitoringLaden Sie Alarm vorne herunter, schließen Sie ein GSM-Modem an und empfangen Sie den ersten Testalarm von Ihrer eigenen Meldeanlage.

Für wen ist Alarmfront gedacht?

Für Inhaber von Sicherheitsunternehmen

Sie koordinieren Interventionsteams und möchten die Leitstelle im eigenen Haus betreiben. Jedes Team verfügt über einen Status: „Verfügbar" signalisiert Einsatzbereitschaft, während „Auf dem Weg" und „Vor Ort" der Leitstelle zeigen, wo sich die übrigen Einsatzkräfte befinden.

Für Disponenten in der Versorgungswirtschaft

Zu Ihren Anlagen zählen Fernwärmenetze und Generatoren. Ein Disponent behält deren Messwerte parallel zu den überwachten Liegenschaften im Blick und exportiert die Zahlen, sobald ein Bericht ansteht.

Für Errichter und Systemintegratoren

Sie vertreiben Gefahrenmeldeanlagen, und der Kunde sucht nach einer passenden Leitstellenlösung. Richten Sie die Überwachungsstation auf einem PC vor Ort beim Kunden ein und übergeben Sie das System mit bereits fertig eingepflegter Hardware.

Testversion und Lizenzierung: Der Leistungsumfang

Die Testversion bietet den vollen Funktionsumfang, ist jedoch zeitlich und auf eine maximale Objektanzahl beschränkt.

FunktionTestversion30 TageLizenzPersonal, Professional oder Enterprise
ObjekteBis zu 105 in Personal; 15, 30, 50, 100, 200 oder 500 in Professional; unbegrenzt viele Objekte in Enterprise
GSM-Modems: SMS, Sprachanrufe, DTMF✓✓
Webzugriff für Kunden und externe Mitarbeiter✓In Personal nicht enthalten
Eine Lizenz ist über die Hardware-ID an einen einzelnen PC gebunden. Die Übertragung auf einen neuen PC innerhalb von 12 Monaten nach dem Kauf ist kostenlos.
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Eine Lizenz ist über die Hardware-ID an einen einzelnen PC gebunden. Die Übertragung auf einen neuen PC innerhalb von 12 Monaten nach dem Kauf ist kostenlos.

Alarm Front Monitoring
Alarm Front Monitoring
Preis
von € -0,01
Version
11.0
Dateigröße
MB
Zuletzt aktualisiert
14/08/26
Testversion: 30 Tage, voller Funktionsumfang, bis zu 10 Objekte.
System Requirements
  • Windows 11/10/8.1/8/7 (32/64 Bit)

  • Intel i3, AMD Ryzen 5 oder höher
  • 4 GB RAM oder mehr
  • NVIDIA® GeForce® Serie 8 und 8M, Intel® HD Graphics 2000, Quadro FX 4800, Quadro FX 5600, AMD Radeon™ R600, Mobility Radeon™ HD 4330, Mobility FirePro™ Serie, Radeon™ R5 M230 oder höhere Grafikkarte mit aktuellen Treibern
  • 1280 × 768 Bildschirmauflösung, 32-Bit-Farbe
  • 1 GB freier Festplattenspeicher oder mehr

Häufig gestellte Fragen

Die Alarmzentralen an den Kundenstandorten melden Ereignisse an eine durchgehend besetzte Leitstelle. Dort entscheidet das Personal über die weiteren Schritte zu jedem eingehenden Signal - von der Benachrichtigung des Eigentümers bis hin zur Entsendung eines Interventionsteams. Alarmfront übernimmt die Softwareseite dieser Leitstelle: Das Programm ordnet Contact-ID-Codes oder SMS-Nachrichten direkt dem jeweiligen Objekt auf dem Bildschirm des Bedieners zu.

Eine Leitstelle ist ein personell besetzter Betriebsraum, an dem Alarmsignale zahlreicher Standorte zusammenlaufen. Die technische Ausstattung besteht aus einem Alarmempfänger oder Modem sowie einem PC. Die Software weist den Benutzern feste Rollen zu: Administrator, Bediener oder Kunde.

Eine Alarmempfangsstelle, im englischsprachigen Raum oft als ARC (Alarm Receiving Centre) bezeichnet, meint dieselbe Art von Leitstelle. Qualifizierte Mitarbeiter nehmen dort Alarmsignale entgegen und bewerten sie.

CMS steht für Central Monitoring Station (zentrale Überwachungsleitstelle). Ihre Aufgabe besteht darin, die Signale gesicherter Standorte rund um die Uhr zu überwachen und unverzüglich darauf zu reagieren. Über denselben Arbeitsplatz lassen sich zudem mit GPS-Trackern ausgestattete Fahrzeuge verfolgen und deren Routen speichern.

Wählen Sie das Programm, das die Datenformate Ihrer Alarmzentralen zuverlässig verarbeitet. Prüfen Sie die unterstützten Übertragungswege und Protokolle, die Nachvollziehbarkeit aller Bedieneraktionen im Protokoll, die Exportfunktionen für Berichte sowie die Optionen für den Fernzugriff. Testen Sie das System auf Ihrer eigenen Hardware, bevor Sie sich allein von Markennamen leiten lassen.

Damit ist in der Regel eine behördliche Erlaubnis gemeint, die kommunale oder staatliche Stellen von Unternehmen verlangen, die Alarmsysteme installieren oder überwachen. Die rechtlichen Vorgaben hängen vom jeweiligen Standort ab; informieren Sie sich daher vor der Betreuung des ersten Kunden bei der zuständigen Aufsichtsbehörde. Dieser Hinweis stellt keine Rechtsberatung dar. Eine Softwarelizenz ist hiervon unabhängig.

Ja. Kunden setzen hierfür unter anderem Modems wie Siemens MC35, iRZ TU31 und Teleofis RX-101 erfolgreich ein. Ein SMPP-Gateway überträgt dieselben Nachrichten auch vollständig ohne Modem-Hardware.

Wenn die Zentrale SMS versenden oder Anrufe tätigen kann, hinterlegen Sie dort einfach die Rufnummer der SIM-Karte im Leitstellen-Modem. Reine 2G-Zentralen oder 2G-Modems funktionieren nicht mehr, sobald der jeweilige Netzbetreiber sein 2G-Netz abschaltet. Prüfen Sie daher bei beiden Komponenten den unterstützten Mobilfunkstandard, bevor Sie eine GSM-Struktur aufbauen.

Für den Anfang genügen ein einzelner PC und die standardmäßige SQLite-Datenbank. Wächst die Zahl der Objekte, wechseln Sie auf eine Server-Datenbank: MySQL und SQL Server werden unterstützt, für größere Datenmengen wird PostgreSQL empfohlen. Weitere Arbeitsplätze lassen sich als Lokaler Netzwerk-Client oder Remote-Internet-Client anbinden, während ein PC als Server eingerichtet wird.

Ja, beim Download auf dieser Seite handelt es sich um die Testversion. Sie ist 30 Tage lang für bis zu 10 Objekte nutzbar - ausreichend Zeit, um ein Modem anzuschließen und Probealarme von realen Standorten zu verarbeiten.

Um eine lokal installierte Software. Das Programm und die Datenbank verbleiben auf Ihrem Windows-PC. Externe Benutzer greifen über genau diesen Rechner auf das System zu; dafür sind eine feste IP-Adresse sowie entsprechende Einstellungen durch einen Administrator erforderlich. Die SSL-Verschlüsselung ist optional.
Zu Alarm vorne gibt es zudem einen separaten Webauftritt. Auf der Projekt-Website von Alarm vorne finden Sie die Antworten auf häufige Fragen sowie detaillierte Funktionsbeschreibungen.

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  • Windows 7
  • Windows 8
  • Windows 10
  • Windows 11
Autor: SoftOrbits (English)
4,5
Durschn. Bewertung: 4,5 von 863 Stimmen
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