EDB to PST Converter EDB to PST Converter

EDB-zu-PST-Konverter-Software herunterladen

Extrahieren Sie Postfächer aus einer Exchange-.edb-Datenbank direkt in eine Outlook-PST-Datei - ganz ohne laufenden Exchange-Server. Die EDB-zu-PST-Konverter-Software arbeitet lokal auf Ihrem Windows-PC, rein offline und ohne Datenübertragung ins Internet.

EDB to PST Converter Screenshot.
Wenn ein Exchange-Server ausfällt oder eine Datenbank während einer Migration getrennt wird, liegen die Postfächer weiterhin in der .edb-Datei. Es fehlt lediglich der Server, um darauf zuzugreifen. Der offizielle Exportbefehl von Microsoft, New-MailboxExportRequest, setzt einen laufenden, bereitgestellten Exchange-Server voraus und kann eine isolierte Datenbank auf einem Backup-Laufwerk nicht verarbeiten. Diese Windows-EDB-zu-PST-Konverter-Software liest die .edb-Datei direkt aus - ohne Exchange und ohne Outlook - und erstellt standardkonforme .PST-Dateien, die Sie den Benutzern übergeben oder selbst öffnen können.

So laden Sie die EDB-zu-PST-Konverter-Software herunter und verwenden sie

EDB-Datei öffnen.

1. EDB-Datei öffnen

1. EDB-Datei öffnen

Wählen Sie in der Software die .edb-Datei Ihrer Exchange-Datenbank (Version 2013, 2016 oder 2019) aus. Das Programm liest die Datei direkt am Speicherort aus; ein Bereitstellen auf einem Server oder das Einrichten eines Outlook-Profils ist nicht erforderlich.

Postfächer und Ordner auswählen.

2. Postfächer und Ordner auswählen

2. Postfächer und Ordner auswählen

Die Datenbank wird als Verzeichnisstruktur dargestellt: oben die Postfächer, darunter die jeweiligen Ordner, jeweils mit einem Kontrollkästchen versehen. Wählen Sie gezielt die benötigten Elemente aus, grenzen Sie den Export auf einen Datumsbereich ein und schließen Sie Ordner wie „Gelöschte Elemente" oder „Junk-E-Mail" bei Bedarf einfach aus.

PST-Datei speichern.

3. PST-Datei speichern

3. PST-Datei speichern

Legen Sie den Zielordner auf Ihrem Laufwerk fest und starten Sie den Vorgang. Outlook muss dabei weder geöffnet noch auf dem System installiert sein.

PST in Outlook öffnen.

4. PST in Outlook öffnen

4. PST in Outlook öffnen

Gehen Sie in Outlook auf „Datei", wählen Sie „Öffnen und exportieren", klicken Sie auf „Outlook-Datendatei öffnen" und wählen Sie die neu erstellte .pst-Datei aus. Die gesamte Ordnerstruktur steht Ihnen mitsamt Nachrichten, Datumsangaben, Lesestatus und Anhängen zur Verfügung - bereit zur Einsicht oder für den Re-Import.

Warum das direkte Auslesen der Datenbank besser ist als ein Neuaufbau des Servers

E-Mails retten, ohne Exchange neu aufzusetzen.

E-Mails retten, ohne Exchange neu aufzusetzen

Der reguläre Wiederherstellungsweg erfordert das Einrichten eines Recovery-Exchange-Servers, das Bereitstellen der Datenbank in dieser Umgebung und erst danach das Kopieren der Daten. Einen temporären Server allein dafür aufzusetzen, um einige wenige Postfächer zu extrahieren, rechtfertigt den Aufwand nur selten - und scheitert gänzlich, wenn passende Lizenzen oder die Hardware nicht mehr verfügbar sind. Diese Software überspringt diesen gesamten Prozess und öffnet die Offline-Datenbank direkt.

  • Beschädigte oder getrennte Datenbanken lassen sich ohne laufenden Exchange-Server öffnen.
  • Die gesamte Verarbeitung erfolgt lokal auf Ihrem PC; es werden keine Datenbankdaten auf externe Server hochgeladen.
  • Outlook muss während des Vorgangs weder laufen noch installiert sein.
  • Jedes Postfach wird als separate PST-Datei ausgegeben, die direkt an den jeweiligen Benutzer übergeben werden kann.

Was dieser EDB-zu-PST-Konverter-Download leistet

Echte Outlook-PST-Dateien

Der SoftOrbits EDB-zu-PST-Konverter erstellt standardkonforme Unicode-.pst-Dateien; die Kompatibilität wurde unter anderem mit Outlook 2016 verifiziert. Es handelt sich um vollwertige Outlook-Datendateien - nicht um einfach umbenannte Datenbanken, die Outlook nur fehlerhaft öffnet oder gänzlich verweigert.

Vollständiger Erhalt aller Datenfelder

Betreffzeilen bleiben in jeder Sprache erhalten - ob Kyrillisch, CJK-Zeichensätze oder Emojis. Der Nachrichtentext behält seine HTML- oder Textformatierung. Von-, An- und Cc-Felder, Sende- und Empfangsdaten, der Gelesen-/Ungelesen-Status sowie eingebettete Grafiken werden exakt übernommen. Dateianhänge werden bytgenau übertragen.

Direktes Auslesen der Exchange-Rohdatenbank

Eine .edb-Datei ist keine einfache Mail-Ablage, sondern eine ESE-Datenbank (Extensible Storage Engine), die auf derselben JET-Blue-Technologie basiert wie das Active Directory in der NTDS.dit. Es gibt darin keine simple Textspalte für den Betreff; dieser liegt innerhalb eines PropertyBlob aus MAPI-Eigenschaften, während Nachrichtentexte mit LZXPRESS komprimiert sind. Aus diesem Grund funktioniert das bloße Umbenennen einer .edb- in eine .pst-Datei nicht - es erfordert einen echten Parser, der die interne Struktur korrekt zerlegt.

Gezielter Export nach Bedarf

In den seltensten Fällen wird die gesamte Datenbank auf einmal benötigt. Über die Baumansicht für Postfächer und Ordner können Sie einzelne Benutzer oder den kompletten Bestand auswählen. Ein Datumsfilter schränkt den Zeitraum ein, und irrelevante Ordner wie „Gelöschte Elemente" oder „Junk-E-Mail" lassen sich ausschließen, sodass die PST-Datei nur die relevanten Nachrichten enthält.

Für wen die EDB-zu-PST-Konverter-Software entwickelt wurde

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Administratoren nach einem Serverausfall

Der Server wurde unsauber heruntergefahren oder das Transaktionsprotokoll-Laufwerk ist vollgelaufen; die Datenbank lässt sich nicht mehr bereitstellen, aber die Anwender benötigen dringend Zugriff auf ihre E-Mails. Sie verfügen über die .edb-Datei aus dem Backup und müssen diese schnell in einzelne PST-Dateien pro Benutzer extrahieren.

IT-Dienstleister mit bereitgestellten Kundendateien

Ein Kunde hat Ihnen eine alte Exchange-Datenbank übergeben - allerdings ohne den zugehörigen Server und ohne Zugangsdaten. Sie müssen lediglich den Inhalt einsehen und die Postfächer in Outlook übertragen, ohne zuvor die gesamte Serverumgebung neu aufsetzen zu müssen.

Juristische und forensische Prüfungen

Für E-Discovery-Verfahren oder interne Ermittlungen müssen E-Mails auf einem isolierten Offline-System analysiert werden, um die lückenlose Nachweiskette (Chain of Custody) zu wahren. Durch die lokale Konvertierung der EDB-Datei in das PST-Format bleibt die gesamte Datenbank vollständig vor dem Zugriff Dritter geschützt.

Unterstützte Exchange-Versionen der EDB-zu-PST-Konverter-Software

Die Software ist für das moderne, partitionierte Datenbankschema ausgelegt. Folgende Exchange-Versionen werden unterstützt:

Exchange-VersionDatenbankUnterstütztHinweise
Exchange 2019.edbJaPartitionierte Postfachtabellen, Nachrichtenzuordnung pro Postfachnummer
Exchange 2016.edbJaGleiches modernes Schema wie Version 2019
Exchange 2013.edbJaÖffentliche Ordner befinden sich hier innerhalb der Postfachdatenbank
Exchange 2010.edbNeinÄlterer globaler Tabellenaufbau mit abweichendem Schema
Exchange 2003 / 2007.edb + .stmNeinNachrichtentexte liegen in separater .stm-Datei; wird nicht eingelesen
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EDB to PST Converter

EDB to PST Converter

Sprachen
Dateigröße

9 MB

Version

1.0

Zuletzt aktualisiert

23/07/26

€ 59,99

🖥️ System Requirements

  • Windows 11/10/8.1/8/7 (32/64 Bit)

  • Intel i3, AMD Ryzen 5 oder höher
  • 4 GB RAM oder mehr
  • NVIDIA® GeForce® Serie 8 und 8M, Intel® HD Graphics 2000, Quadro FX 4800, Quadro FX 5600, AMD Radeon™ R600, Mobility Radeon™ HD 4330, Mobility FirePro™ Serie, Radeon™ R5 M230 oder höhere Grafikkarte mit aktuellen Treibern
  • 1280 × 768 Bildschirmauflösung, 32-Bit-Farbe
  • 1 GB freier Festplattenspeicher oder mehr

🙋 Häufig gestellte Fragen

Nein. Eine EDB-Datei ist eine serverseitige Exchange-Datenbank und keine lokale Client-Datendatei; Outlook kann diese Dateien nicht direkt einbinden. Um die Nachrichten in Outlook zu lesen, müssen Sie die EDB-Datei zunächst in das PST-Format umwandeln - genau diese Aufgabe übernimmt dieses Programm.

Wählen Sie die EDB-Datei im EDB-zu-PST-Konverter-Programm aus, markieren Sie die gewünschten Postfächer sowie Ordner in der Strukturansicht und starten Sie den Speichervorgang. Der Konverter liest die Datenbank direkt aus und erstellt standardkonforme Outlook-PST-Dateien - ganz ohne aktiven Exchange Server und ohne installiertes Outlook.

Beide Dateien nutzen das gleiche Dateiformat, dienen aber völlig unterschiedlichen Zwecken. Zwar basieren beide auf der ESE-Datenbanktechnologie, die Datei Windows.edb auf Ihrem Systemlaufwerk enthält jedoch lediglich den Index der Windows-Suche und keinerlei E-Mails. Ein Löschen oder Neuerstellen dieser Datei wirkt sich daher ausschließlich auf die Suchfunktion aus. Eine EDB-Datei aus einem Exchange-Postfachspeicher enthält hingegen die eigentlichen E-Mails - und genau diese Dateien wandelt dieses Tool in das PST-Format um.

Ja, genau dafür wurde das Programm entwickelt. Der offizielle Exportweg von Microsoft setzt einen aktiven Exchange Server voraus, um die Datenbank bereitzustellen - eine Umgebung, die nach einem Systemausfall oder einer Migration meist nicht mehr existiert. Dieses Werkzeug liest die EDB-Datei vollkommen eigenständig aus. Weder ein Exchange Server noch Active Directory oder ein Outlook-Profil sind dafür erforderlich.

Öffnen Sie die Datenbank, um alle enthaltenen Postfächer übersichtlich in der Strukturansicht anzuzeigen. Setzen Sie einfach ein Häkchen bei dem gewünschten Postfach, lassen Sie alle übrigen Einträge deaktiviert und speichern Sie die Auswahl. Sie erhalten eine PST-Datei, die ausschließlich die Ordner dieser Person enthält - die ideale Vorgehensweise, um wiederhergestellte E-Mails an einzelne Benutzer zu übergeben.

Windows verfügt über kein integriertes Werkzeug zum Öffnen von Exchange-EDB-Dateien, und auch Outlook kann diese nicht direkt verarbeiten. Eine spezialisierte Anwendung wie diese analysiert die Datenbankstruktur und exportiert die E-Mails als PST-Dateien, die sich anschließend problemlos in Outlook öffnen lassen.

Das Programm verarbeitet die modernen partitionierten Datenbanken von Exchange 2013, 2016 und 2019. Exchange 2010 nutzte noch eine ältere Tabellenstruktur und wird nicht unterstützt; Exchange 2003 und 2007 speichern Nachrichtentexte in einer separaten STM-Datei und bleiben daher ebenfalls unberücksichtigt. Die genauen Details entnehmen Sie der obigen Versionsübersicht.

Nein. Der gesamte Konvertierungsprozess findet ausschließlich lokal auf Ihrem Computer statt, sodass zu keinem Zeitpunkt Daten hochgeladen werden. Eine Exchange-Datenbank enthält häufig die vollständige Geschäftskorrespondenz eines Unternehmens - vertrauliche E-Mails, die keinesfalls an webbasierte Online-Konverter übermittelt werden sollten.

Bei diesem Programm handelt es sich um einen Konverter und nicht um ein Reparaturwerkzeug. Eine ordnungsgemäß getrennte Datenbank ist in sich geschlossen, da Exchange beim regulären Beenden alle Protokolldaten überträgt; sie lässt sich daher auch ohne Transaktionsprotokolle öffnen. Weist die EDB-Datei jedoch schwere Beschädigungen auf, stößt ein Offline-Auslesewerkzeug an seine Grenzen. Das Instandsetzen defekter Datenbankseiten ist ein separater Vorgang, den diese Software ausdrücklich nicht abdeckt.

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Autor: SoftOrbits (English)
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